Gedanken in der Dauerschleife

In der vergangenen Woche saß ich bereits morgens dreiviertel Sechs am Rechner. Ruhe, nichts als Ruhe. Ok, das Rauschen des Kühlschrankes war nicht zu überhören. Vollkommene Stille – ist zu viel verlangt, oder? Obwohl ich mir das an manchen Tagen wünsche. Die Geräusche um mich herum, treiben mich hin und wieder in den Wahnsinn. Kindergeschrei, Autogetöse, laute Musik, Rasenmäher, irgendwo kräht stundenlang ein Hahn, und und und dann noch die Gedanken in meinem Kopf. Am liebsten würde ich in dieser Situation meinen Kopf abschrauben und zum Abkühlen in die Ecke stellen.

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Versuch und Irrtum

Krass, wie schnell die Tage vergehen, obwohl ich nichts weltbewegendes anstelle. Tagein, tagaus sitze ich mindestens zehn Stunden am Schreibtisch, um mich kreativ zu entfalten und meine kindfreie Zeit sinnvoll zu nutzen. Derzeit gibt es kaum etwas anderes für mich. Naja, gerade gehe ich damit keinem auf dem Geist. Ist ja eh keiner da, der mich aus dem Bürostuhl schmeißt. Du glaubst gar nicht, was in meinem Denkkästel los ist. Das Getöse eines Jahrmarktes ist ein Jux dagegen. Zwinkerndes Smiley Mein Kopf ist zum Bersten voll. Manchmal habe ich regelrecht das Gefühl, dass die Ideen und Gedanken wie Seifenblasen aus mir herausplatzen. Zwinkerndes Smiley Ich bin voll in meinem Element. Smiley

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